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Ophthalmoskope - Der tiefe Blick ins Auge

Bis Ende des 19. Jahrhunderts waren die diagnostischen Möglichkeiten des Augenarztes sehr eingeschränkt. Die Erfindung des Augenspiegels 1850 durch Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (1821-1894) gilt als Geburtsjahr des ophthalmologischen Gerätebaues und als Beginn der modernen Augenheilkunde. Das Prinzip seiner Erfindung: Mittels eines Spiegels wird Licht in das Auge geworfen, das reflektiert durch ein Loch im Spiegel in das Auge des Untersuchers gelangt.

Heute haben moderne Ophthalmoskope eine ausgereifte Linsen-Optik im Innern des Gerätekopfes und eine leistungsfähige Energiequelle im Griff des Instrumentes. Starke Halogen- oder Vakuum-Lampen ersetzen das klassische Prinzip Licht und Spiegel.

Die Untersuchung des Augenhintergrundes gehört zu den Standardmethoden der Ophthalmologen. Aber auch Anästhesisten, Chirurgen, Neurologen, Notfallmediziner und Rettungssanitäter vertrauen auf die direkte Ophthalmoskopie.

Ophthalmoskope von KaWe überzeugen durch ihre präzise und schattenfreie Ausleuchtung des Augenhintergrundes. Anhand der einzigartigen Technologie - dem großen Öffnungswinkel der Beleuchtungsoptik - eröffnet sich dem Untersucher auf nähere Distanz ein größeres Untersuchungsfeld.

Die Ophthalmoskop-Köpfe der EUROLIGHT®- und PICCOLIGHT®-Familien verfügen über eine oder sechs Blenden, die Griffe können mit Batterien, die EUROLIGHT®-Serie auch wahlweise mit aufladbaren Akkus betrieben werden. So können Sie sich Ihr Diagnostik-Set ganz nach den eigenen Wünschen zusammenstellen.

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